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Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik
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Soziale Netzwerke im Diskurs


Beiträge zur Bewertung und Einordnung eines neuen Phänomens Wordcloud Medien im Diskurs


Sowohl innerhalb des wissenschaftlichen als auch des gesellschaftlichen Diskurses nehmen Soziale Netzwerke einen großen Raum ein. Diskutiert werden die sich daraus ergebenden Potenziale zur Vernetzung, Entfaltung und Selbstdarstellung, die Gefahren für jugendliche Nutzerinnen und Nutzer sowie die wirtschaftlichen, juristischen und gesellschaftlichen Auswirkungen.

Zur Einordnung und Bewertung dieses Phänomens werden empirische Daten benötigt, die Aufschluss über die Nutzungsformen, die Merkmale der Nutzerinnen und Nutzer, das tatsächliche Ausmaß der Gefahrenpotenziale sowie die wirtschaftlichen Effekte geben. In den letzten Jahren konnten verschiedenen Studien zu diesen Bereichen realisiert werden, sodass fundierte Aussagen getroffen werden können. Gleichsam handelt es sich um ein schnelllebiges Phänomen, welches tiefgreifende Veränderungen initiieren kann und deshalb zur klaren Positionierung herausfordert.

Interessierte Autorinnen und Autoren sind herzlich dazu eingeladen, diese Sammlung mit einem eigenen Beitrag zu bereichern. Beachten Sie hierbei bitte unseren aktuellen Call for Papers. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an Dr. Thorsten Junge (E-Mail: redaktion@Medien-im-Diskurs.de).

In der vorliegenden Sammlung sind verschiedene Beiträge zu ausgewählten Aspekten im Kontext Sozialer Netzwerke zusammengeführt. Indem die einzelnen Autorinnen und Autoren vor dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen und im Kontext ihrer jeweiligen Fachdisziplin ausgewählte Aspekte unter einer spezifischen Perspektive erörtern, wird die Komplexität des gegenwärtigen Diskurses verdeutlicht. Momentan sind folgende Beiträge verfügbar:

 

Patrycja Psyk:
Warum wir Soziale Netzwerke nutzen müssen. Ein Beitrag aus medienpädagogischer Perspektive.

Claudia Grüner:
Warum wir Soziale Netzwerke in der Online-Lehre nutzen. Ein Beitrag aus bildungswissenschaftlicher Perspektive.

Dennis Clausen:
Warum Soziale Netzwerke auch als technische Netzwerke betrachtet werden müssen. Ein Beitrag aus medienphilosophischer Perspektive.

Hendrik Sonnabend
:
Warum soziale Netzwerke für den Arbeitsmarkt bedeutend sind. Ein Beitrag aus der Perspektive der Arbeitsmarktökonomik.

Petra Wiemer
:
Warum wir Soziale Netzwerke generationsübergreifend nutzen sollten. Ein Beitrag aus Elternsicht.

Eva Maria Bäcker:

Warum wir soziale Netzwerke in online-basierten Studiengängen nutzen sollten. Ein Beitrag aus empirischer Sicht.

Kira van Bebber:
Warum soziale Netzwerke für Kinder und Jugendliche eine Herausforderung darstellen. Ein Beitrag aus medienpädagogischer Perspektive.

Markus Barth:
Warum soziale Netzwerke nicht nur zur sozialen Belastung werden. Ein Beitrag aus sozialpsychologischer Perspektive.

Wolfgang Reißmann:
Warum Netzwerkplattformen (keine) Räume sind: Ein Beitrag aus medienökologischer Perspektive.

Lysann Zander:
Warum wir auch „natürliche“ soziale Netzwerke in Lehr- und Lernkontexten nicht länger ignorieren sollten. Ein Beitrag aus der Perspektive der Pädagogischen Psychologie.

Franco Rau:
Warum digitale soziale Netzwerke in der Hochschullehre Chance und Zumutung zugleich sind. Ein Beitrag aus mediendidaktischer Perspektive.

Doris Lidl:
Warum soziale Netzwerke beim Übergang von der Schule in den Beruf als Ressource genutzt werden können. Ein Beitrag aus der Perspektive der Jugendberufshilfe.

Katrin Zinoun:
Warum soziale Netzwerke einen Perspektivwechsel ermöglichen. Ein Beitrag aus der Sicht des Globalen Lernens.

Christian Leineweber:
Warum die Gesellschaft, in der wir leben, durch Soziale Netzwerke beeinflusst wird – und was daraus folgt. Ein Beitrag aus bildungstheoretischer Perspektive.

Kai Erik Trost:
Warum Soziale Online-Netzwerke (doch) nicht zu einer Entfremdung der Freundschaft unter Jugendlichen führen. Ein Beitrag aus der mediensoziologischen Perspektive.

Clarissa Henning:
Warum durch Phänomene wie YouNow die Vermittlung von Medienkompetenz immer wichtiger wird. Ein Beitrag aus medienethischer Sicht.

Daniela Cornelia Stix:
Warum Soziale Onlinenetzwerke in der Jugendarbeit noch weiter erforscht werden müssen. Ein Beitrag aus Perspektive der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeitsforschung.

Weitere Beiträge werden in unregelmäßiger Folge veröffentlicht. Letzte Aktualisierung: 15.03.2015


 

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